Als ich noch klein war, haben meine Eltern mir viel gesagt.
Als ich älter wurde, hab ich oft nicht mehr danach gefragt.
Ich war oft auch schwierig, hab mich nicht dafür interessiert,
was sie mir mitgeben wollten. Das hat vom Einen ins Andere geführt.
Jetzt bin ich hier, musste viel lernen auf die harte Tour.
Und alles, was ich lernte, hinterließ bei mir seine Spur.
Ich denke mir: Hätt‘ ich doch damals schon auf euch gehört,
doch ich war zu jung, zu unerfahren – euer Rat hat mich gestört.
Papa und Mama, es tut mir wirklich leid,
dass ihr mit mir nicht immer hattet eine leichte Zeit.
Ich weiß, dass ihr mich liebt, auch wenn ich Fehler mache.
Früher konntet ihr mir noch mehr helfen, jetzt ist es eher meine Sache.
Ich lebte lange genug fast nur einfach vor mich hin,
fand in vielen Dingen kurzweilig Beschäftigung, doch keinen Sinn.
Mein Augenmerk lag darauf, Anerkennung zu bekommen.
Doch wenn sie nicht kam und kommt, war und bin ich wie benommen.
Ich wollte und will weg davon, nur Wege einzuschlagen,
die nur Früchte, an denen ich mich erfreue, tragen.
Mein Sinn im Leben soll sein, von ganzem Herzen zu geben
an andere, was Gott mir zum Geben gab in meinem Leben.
Vater im Himmel, es tat und tut mir wirklich leid,
dass ich noch immer nicht, die Welt loszulassen, bin bereit.
Ich weiß, dass Du mich liebst, auch wenn ich Fehler mache.
Doch du hast alles für mich getan, hast das gemacht zu Deiner Sache.
Als Du die Menschen schufst bei der Schöpfung dieser Welt,
haben sie sich schon kurz darauf gegen Dich und dein Gebot gestellt.
Darum gab’s den großen Bruch, welcher musste geschehen,
denn als sündige Menschen konnten sie vor dir nicht mehr bestehen.
Die Trennung, die geschah, hatte sehr lang Bestand,
auch, wenn manche Menschen hatten immer wieder anerkannt.
Doch Du wolltest und konntest Dir unser Elend nicht mehr länger ansehen,
wolltest nicht länger an unserem Irren und Verderben vorübergehen.
Darum sandtest Du zu uns auf die Erde Deinen einzigen Sohn.
Er gehorchte Dir in Allem und verließ dafür Seinen Thron.
Er starb für uns’re Sünd‘ am Kreuz, hat Satans Plan durchkreuzt,
als Er nach drei Tagen auferstand, lebt und regiert, wie es heut ist.
Vater im Himmel, Du allein hast alles getan,
was mich, was jeden Menschen von seiner Sünde retten kann.
Was Du dir wünschst, ist, dass alle Menschen Dein Angebot annehmen,
den Weg mit Dir wählen und gehen, auch wenn er keiner ist von den bequemen.
Ja, Gott der Vater, hat alles für dich und mich getan,
dass wir wieder bei Ihm sein können, wenn wir Ihn nehmen an,
nehmen an und auf in unser Herz den Herrn Jesus Christ
und Ihn bitten, dass Er uns rette, weil Er der einz’ge Retter ist.
Darum sag‘ ich auch dir, wie in jedem meiner Gedichte:
Du musst selbst entscheiden. Entscheide, wie läuft deine Lebensgeschichte.
Entscheide dich noch heute, den Herrn Jesus Christus anzunehmen.
Vertrau auf Ihn allein, egal wie viele Schwierigkeiten kommen oder kämen.
Er allein kann dich retten, dich von deinen Sünden erlösen.
Er allein hat die Kraft und Macht, denn Er ist, der von Anfang an da gewesen.
Vertrau Ihm ganz und vertrau Ihm an dein Leben
und lass dir von Ihm ein neues, befreites Leben geben.
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